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Hier finden Sie von der textfreundin ausgewählte Links zu spannenden Themen rund um das Thema Sprache, Grammatik, Rechtschreibung und Zeichensetzung.

Viel Spaß beim Lesen!

 

Braucht man als Blogger ein Lektorat?

Unter diesem Titel hat Dr. Huberta Weigl, Inhaberin der Schreibwerkstatt in Wien und geschätzte Kollegin von mir, einen interessanten Beitrag für Blogger und Bloggerinnen geschrieben. Sie gibt darin auch Tipps, wie man die Preise niedrig halten kann, und erklärt, wie der Preis für ein Lektorat kalkuliert wird.

 

Was macht eigentlich ein Lektor?

Lektoren sind meistens die ersten Leser eines Buches, die erste öffentliche Instanz. Wie sieht ihre Arbeit aus, welchen Einfluss haben sie auf das Werk und was sind die Unterschiede der Arbeit eines Lektors im fiktionalen und im Sachbuchbereich? Ein Fernsehbeitrag aus der "Kulturzeit" (3sat) vom 19. Juni 2017 stellt zwei dieser meist im Hintergrund agierenden Menschen vor ein aufschlussreicher Einblick. (Wenn der Link nicht mehr funktioniert, bei www.3sat.de nach "Lektor" suchen)

 

Plädoyer für den Bindestrich

Immer häufiger werden zusammengesetzte Substantive mit Leerzeichen geschrieben: Apfel Saft, Würfel Zucker, Probe BahnCard, XXL-Schweine Schnitzel ... Die Häufung lässt vermuten, dass diese Schreibweise korrekt ist, aber dem ist nicht so. Diese Wörter sind entweder zusammenzuschreiben (Apfelsaft, Würfelzucker usw.) oder durchzukoppeln, also mit Bindestrichen zu versehen (Probe-BahnCard, XXL-Schweine-Schnitzel). Das fälschlich gesetzte Leerzeichen wird schon seit vielen Jahren Deppenleerzeichen“ genannt. Die Website deppenleerzeichen.de führt viele amüsante Beispiele auf. Auch in der ZEIT erschien dazu am 14. Januar 2016 ein kleiner amüsanter Artikel.

 

Warum einfach ausdrücken, wenn es auch kompliziert geht?

Dieser Artikel aus der ZEIT klärt auf, warum es für viele Studenten und Studentinnen so schwer ist, sich einfach und verständlich auszudrücken: Sie lernen es nicht! Außerdem ist oft schon die Pflichtlektüre in sprachlicher Hinsicht kein Zuckerschlecken, geschweige denn ein gutes Vorbild. Den zweiten Teil dieses Artikels können Sie über den nächsten Link lesen.

 

Beispiele für schwer verständliche Texte und Verbesserungsvorschläge

In dem zweiten Teil des oben erwähnten ZEIT-Artikels vom 14. April 2016 hat der Autor Yascha Mounk auf sehr amüsante Weise vier kaum zu verstehenden Texte unter die Lupe genommen. Das ist für Sprachfreunde durchaus unterhaltsam und für Studierende sehr lehrreich. Viel Spaß bei der Lektüre über die Lektüre!